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"Landesstraßen in Region werden saniert"

Pressemitteilung
07.04.2021

Insgesamt 205 Millionen EUR für ganz NRW

Das Verkehrsministerium hat das Landesstraßenerhaltungsprogramm 2021 vorgelegt. Dabei geht es um die Sanierung und Reparatur von Landesstraßen und die Sanierung von Geh- und Radwegen an Landesstraßen. Mit dem Landesstraßenerhaltungsprogramm 2021 wird nun bestimmt, für welche Projekte die Mittel verwendet werden sollen, teilt Hendrik Schmitz, CDU-Landtagsabgeordneter für das Aachener Land, mit:

„Gute Nachrichten für die Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger in der StädteRegion! Denn für 2021 ist die Umsetzung der folgenden Maßnahmen geplant:
•    L 12, Venwegen: Deckensanierung zwischen Kreisverkehrsplatz K14 und L238
•    L 160, Simmerath: Ortsdurchfahrt Rollesbroich
•    L 136, Alsdorf: Radwegsanierung von Würselen-Neusen bis Alsdorg-Begau,
•    L 25, Düren-Gürzenich bis Schevenhütte: Deckensanierung (Diese Maßnahme liegt teilweise im Kreis Düren.)
 
Der Landtag Nordrhein-Westfalen hat mit seinem Haushalt 2021 den Ansatz für Erhaltungsmaßnahmen in diesem Jahr auf 205 Mio. EUR erhöht (zum Vergleich 2020: 185 Mio. Euro). Das sind 77,5 Mio. Euro mehr als Rot-Grün 2017 in ihrem letzten Haushalt zur Verfügung gestellt hatte. Also ein sattes Plus von 62 Prozent!  
So holen wir weiterhin mit Hochdruck die Versäumnisse von Rot-Grün auf. Viel zu lange ist unsere Verkehrsinfrastruktur in Nordrhein-Westfalen auf Verschleiß gefahren worden. Investitionen in diesem Bereich wurden vor 2018 vernachlässigt. Seit vier Jahren ist der Ansatz für Erhaltungsmaßnahmen im Landeshaushalt von uns kontinuierlich und signifikant erhöht worden. Das ermöglicht eine Steigerung der baulichen Aktivitäten und eine verstärkte tiefgreifende, grundhafte Sanierung.
Landesstraßen sind wichtige Verbindungen im ländlichen Raum. Vom Landestraßenerhaltungsprogramm profitieren aber nicht nur die Autofahrerinnen und Autofahrer in der StädteRegion, sondern es werden auch die Geh- und Radwege an Landstraßen saniert. Wir halten damit unser Versprechen und stärken unsere Infrastruktur für Fußgänger, Rad-und Autofahrer, damit Nordrhein-Westfalen in Bewegung bleibt.“